Per Flugzeug ging es anschließend von Xishuangbanna nach Dali. Dort haben wir uns in einem kleinen Hotel für einige Tage eingemietet.




Am ersten Tag haben wir uns in der Stadt immer entlang des Sees bewegt und in einem Restaurant zu Mittaggegessen.
Beim Mittagessen viel Rong der Dialekt der Gäste am Nachbartisch auf. Irgendwie kam ihr der Dialekt bekannt vor, Sie konnten ihn nur nicht richtig zuordnen. Sie hat das Paar angesprochen. Wie sich herausstellte, waren diese auf Hochzeitsreise und kamen aus der Gegend von Yuncheng. In dieser Stadt haben wir 3 Jahre gelebt. Es ist schon ein Zufall sich in Dali in einem Restaurant zu treffen.






Am nächsten Tag ging es in das Gebirge, genauer gesagt in die Parkanlage, die dort für die Touristen betrieben wird. Der Aufstieg in Richtung Gipfel kann hierbei über verschiedene Wege erfolgen. Unser Aufstieg begann in der Nähe der Altstadt von Dali.







Der Aufstieg zum Gebirge erfolgte im mehreren Etappen. Nachdem wir die erste Etappe mit der Seilbahn erledigt hatten, folgten wir einen kilometerlagen Wanderweg überwiegend entlang einer Ebene zu einem weiteren Aufstieg. Hier kann man entscheiden, NUR TREPPE oder Schrägbahn.

Die Schrägbahn ist aber nur ein weiterer Zwischenschritt. Denn anschließend muss aber trotzdem weiter Treppen steigen, um die nächste Seilbahnstation zu erreichen. Diese Seilbahn bringt einen dann jedoch in die Nähe des Gipfels.












Wer aber denkt, dass die Seilbahn einen bis zum Gipfel bringt, den muss ich leider enttäuschen. Oben angekommen warten wieder Treppen – und am Anfang geht es erst abwärts bevor der Aufstieg wieder beginnt.








3966 m, es ist nicht komplett der Gipfel des Gebirges, aber man ist doch schon sehr hoch. Viele andere Touristen haben hier bereits Sauerstoffflaschen mit sich geführt und genutzt. Wir beide haben bei diesem Gebirge darauf verzichtet.